Von der Geschäftsidee zum Geschäftskonzept
Fördermittel
Auch die Möglichkeiten zur Förderung des Geschäftskonzeptes sollten in Erwägung gezogen werden. Hierbei prüft der Staat, das Konzept auf zwei bedeutsame Kriterien. In erster Linie sollte das zukünftige Unternehmen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben können. Es sollte auch der Wirtschaft des Landes zu Gute kommen. Andererseits hat der Existenzgründer Recht auf die staatliche Förderung, falls große, finanzielle Hürden nicht selbstständig genommen werden können oder der Wettbewerb in dieser Branche sehr hoch angesetzt ist.Vor allem der Existenzgründerzuschuss sichert die finanzielle Lage während einer Unternehmensgründung. Neben dem Anspruch auf Arbeitslosengeld, erhält der Existenzgründer einen Zuschuss von ungefähr 300 Euro im Monat (Achtung: Sie müssen zuvor mindestens 3 Monate lang arbeitslos gemeldet sein). Nichts desto trotz muss der Existenzgründer noch innerhalb von 9 Monaten, seine Geschäftstüchtigkeit unter Beweis stellen können. Im zweiten Zeitraum kann er weitere 6 Monate lang vom Staat gefördert werden, solange die Geschäftsfähigkeit des Gründers für positiv empfunden wird. Des Weiteren beträgt auch hierbei die Förderung pauschal 300 Euro monatlich.
Diese Kontrollen und Prüfungen werden vor allem vom Arbeitsamt geleitet und durchgeführt. Doch zu berücksichtigen ist auch, dass der Existenzgründer bereits 3 Monate vor seiner Geschäftstätigkeit lang das Arbeitslosengeld in Anspruch genommen hat. Dementsprechend ist diese Förderung vor allem für Arbeitslose, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, gedacht.
Beim einem fließenden Wechsel vom Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit besteht die Möglichkeit, über diverse Fördertöpfe an Fördermittel zu gelangen. Der Existenzgründer kann sich sowohl im Internet erkundigen als auch Kontakt zum Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufnehmen. Zusätzlich zu Darlehen und Zuschüssen, werden dem Existenzgründer auch Bürgschaften oder Beteiligungen geboten. In jedem Fall sollte jeder Existenzgründer diese Möglichkeit überdenken.
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